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zuletzt aktualisiert am 18.05.2015

 
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Kinzigtal total
Termin: 14.09.2014

Radfahrer-Aktion „Kinzigtal total“.
Jedes Jahr am 2. Sonntag im September wird das Kinzigtal östlich von Frankfurt am Main für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die Aktion zählte nach Angaben der Polizei zumindest in 1999 bis zu 100.000 Radfahrer. Letztes Jahr waren wegen Regen höchstens 20000 Teilnehmer da; bei schönem Wetter ist mit über 200000 zu rechnen.
Die Strecke führt von Hanau, über Erlensee, Langenselbold, Gründau, Gelnhausen, Biebergemünd, Wächtersbach, Bad Soden Salmünster, Steinau an der Straße, Schlüchtern und endet in Sinntal.

Zum 15. Mal sind am Sonntag im Main-Kinzig-Kreis rund 80 Kilometer Straßen für Radler und Skater abgesperrt. Eine reizvolle Strecke von der Kinzigquelle in Sinntal bis zur Mündung in Hanau - oder umgekehrt - stehen für ein unbeschwertes Fahrvergnügen zur Verfügung.

Seit der Premiere im Sommer 1993 hat sich "Kinzigtal total" als das längste Straßenfest in Hessen etabliert. Waren es vor sieben Jahren rund 150.000 Radfahrer, so erreichte es im vergangenen Jahr eine geschätzte Teilnehmerzahl von weit über 150.000. Eine ähnliche Beteiligung ist auch für die achte Veranstaltung zu erwarten, denn wer einmal dabei war, der kommt wieder.

Es ist ein faszinierendes Erlebnis, gemeinsam mit unzähligen Radfahrern und Skatern über die überwiegend flache Strecke zu rollen. Auch wenn sich ein Zweirad an das andere reiht: keine Abgase belasten die Luft und keine Blechhülle stört die unmittelbare Wahrnehmung. Beim spontanen Stopp an einem der vielen "Rastplätze" entlang der Straße gibt es keine Parkplatzsorgen.

In einigen Städtenund Gemeinden laden Feste zum verweilen ein. Außerdem werden zahlreiche Vereine und Verbände die Sportler mit Speisen und Getränken versorgen. Auch die Restaurants und Eisdielen sind auf zahlreiche Gäste an diesem Tag vorbereitet.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die abseits der eigentlichen Strecke etwas von der Umgebung entdecken möchten, bieten zahlreiche interessante Bauwerke an diesem "Tag des offenen Denkmals" einen nicht alltäglichen Einblick.
Jeder Teilnehmer entscheidet selbst, wie viele Kilometer bewältigt werden sollen. Somit ist "Kinzigtal total" auch für Familien ein lohnendes und preiswertes Erlebnis. Teile der Strecke können auch mit dem Sonderzug zurückgelegt werden.

Mit dem Zug zum Radlersonntag:
Es sind wohl die wenigsten, die es schaffen würden, das Kinzigtal in seiner ganzen Länge hin und zurück zu durchradeln. Rund 160 Kilometer sind es, die so bewältigt werden müßten. Wem das zuviel ist, dem bietet sich die Möglichkeit, den Sonderzug zu nutzen. Der bringt Sie samt Rad zu einem Ort Ihrer Wahl, von dem aus es sich dann bequem in welche Richtung auch immer radeln lässt.
Bereits kurz nach 6.00 Uhr startet der erste Zug mit den zusätzlichen Waggons zum Fahrradtransport in Hanau, um die Fahrgäste flussaufwärts zu befördern.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im östlichen Teil können selbstverständlich auch in umgekehrter Richtung den Sonderzug benutzen, um dann von Langenselbold oder Hanau aus das Kinzigtal zu durchfahren.
Übernachtungsmöglichkeiten werden in Hotels, Gasthöfen und Pensionen (Sinntal, Schlüchtern und Steinau) angeboten.

noch mehr Infos unter www.mkk.de
oder Email an sport@mkk.de

Infos zu Hanau: www.meinestadt.de
Routenplanung: www.reiseplanung.de Fahrzeit: ca. 2 Stunden von Kassel aus (190 km)

Das Buch zu Kinzigtal-total: "Kinzigtal total", 9,90 Euro ISBN 3-928100-77-7, bei www.CoCon-Verlag.de

 

 
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Buch zu Kinzigtal total
Info-Telefon: Main-Kinzig-Kreis, Der Kreisausschuß, 06051/854460
 

 

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