|
Strecken-
beschreibung
|
Gestartet bin ich in Hörschel um 9:30. Wenn man
vom Bahnhof kommt, befindet sich nach ca. 200 m ein Wanderparkplatz
an dem man seine Skater anschnallen kann. Der größte
Teil der Tour führte immer auf der rechten Flußseite
(flußabwärts gesehen). Zunächst geht es auf einer
sehr wenig befahrenen Landstraße auf Asphalt nach Spichra.
Dann folgt leider ein 1,5 km langer wassergebundener Weg. Bei
trockenen Verhältnissen läßt es sich hier aber
auch einigermaßen skaten. Dann hat man bald Creuzburg
erreicht. Hier geht es an der historischen Brücke vorbei.
Achtung! Hier folgt eine wassergebundene Abfahrt, auf der sich
einige Schotterstücke befinden.
Anschließend geht es auf dem asphaltierten Werra-Radweg
bis zu einem Feld. Ab hier muß man die Skater abschnallen,
denn es geht durch ein Naturschutzgebiet für ca. 2
km. Läuft sich aber sehr gut und man hat genügend Zeit
sich die Steilhänge anzuschauen. Dann hat man Buchenau
erreicht. Hier gibt es einen Rastplatz an dem man sich die Skater
wieder anziehen kann. Es geht durch den Ort bis vor zur Hauptstraße.
Hier biegt man rechts ab. Es folgt wieder ein Stück wassergebundene
Wegedecke. Bei dieser wurde aber sehr feiner Splitt verwendet,
sodaß man auch hier einigermaßen mit den Skatern durchkommt.
Jetzt nähert man sich auch schon Mihla. In diesem
Ort wechselt man dann die Flußseite. Nach der Überquerung
der Brücke geht es links einen kleinen Anstieg hoch. Vorher
empfiehlt sich aber noch der Imbiß in einer ehemaligen Tankstelle.
Wenn man das Schwimmbad erreicht hat, warten fast nur noch Asphaltwege
bis Witzenhausen. In Ebenshausen wird wieder die Flußseite
gewechselt. Dort geht es dann durch Gassen und kleine Straßen
nach Frankenroda. Dies ist eine Landstraße, die eine
Sackgasse ist.
Somit hält sich der Verkehr sehr in Grenzen. Anschließend
geht es auf landwirtschaftlichen Wegen über Probsteizella,
Falken nach Treffurt. Hier gibt es auch wieder ein
kurzes Stück wassergebundener Wegedecke auf dem Damm. Ab
der Unterführung nicht mehr der Radausschilderung folgen,
sondern auf dem Fußweg an der Hauptstraße entlang.
Ab dem Ortsausgangsschild führt dann der asphaltierte Radweg
nach Heldra.
Achtung! Hier gibt es eine Abfahrt, in der man eine wenig befahrene
Hauptstraße überqueren muß. Weiter geht es nach
Altenburschla auf Landwirtschaftswegen. Dort gibt es einen
gemütlichen Biergarten. Ab hier hat man die Möglichkeit
auf beiden Flußseiten die Tour fortzusetzen. Links des Flusses
geht es auf einer Landstraße entlang. Auf der rechten Seite
folgt man auf rauhem Asphalt dem Radweg nach Wanfried.
Ab diesem Ort geht es auf der linken Flußseite auf dem Radweg
weiter bis nach Eschwege. Achtung!
300 m müssen auf der Hauptstraße überbrückt
werden.
In Eschwege muß man sich immer in Flußnähe
halten. Mit einem guten Auge findet man auch die Werraradwegausschilderung.
Nicht auf den R 5 wechseln.
Weiter geht es dann nach Albungen. 1000 m vor dem Ort beginnt
leider ein kurzes Stück wassergebundene Wegedecke. Anschließend
geht es wieder auf die andere Flußseite nach Bad Soden-Allendorf.
Hier sollte man sich an der Werra orientieren. Wenn man der Radwegausschilderung
folgt, wird man in mehreren Schleifen durch den Ort geführt.
Der alte Ortskern ist aber sehenswert. Man hat auch hier wieder
die Möglichkeit zu wählen, auf welcher Flußseite
man weiter rollt. Ich bleibe auf der rechten Seite und rolle auf
Landwirtschaftswegen nach Wahlhausen. Dann führt der
Werra-Radweg auf der Landstraße nach Lindawerra.
Hier sollte man wieder die Flußseite wechseln. Ich bin auf
der rechten Seite weiter und mußte kurz darauf wieder für
ca. 2 km meine Skater abschnallen, da es wieder durch ein Naturschutzgebiet
ging. Dann geht es schnell auf Radwegen über Werleshausen
und Unterrieden nach Witzenhausen. Achtung! Wer
hier Schluß machen will, wie ich und mit der Bahn weiter
will, muß einige Höhenmeter aufwärts überwinden.
Aber zum Bahnhof ist es sehr gut ausgeschildert.
Um 19:30 rollte ich nach ca. 88 km skaten und ca. 4 km
wandern in den Zug.
Verdursten muß man bei dieser Tour nicht. Es gibt eine ganze
Anzahl von Biergärtern auf der Strecke. E war eine sehr schöne
Tour. Ich würde sie jederzeit wieder machen. Vielleicht schafft
man es dann bis zur Mündung.
|