| Beschreibung |
Tasche für ein paar Inline
Skates, die durch drei variabel ver-
stellbare Schnallen an der Außenseite genau fixiert werden
können; Seitentasche für Acces-soires; gepolstertes
Rückenteil;
ergonomisch geformte und gepolsterte Trageriemen, variabel
verstellbarer Brustgurt für eine opimale Fixierung |
Für den Transport von einem
Paar Skates
geeignet; mit Handyfach im verstellbaren Trageriemen |
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Farbe royalblau/grau, 20 Ltr.,
gepolsterter Rückenbereich, Innentasche mit Reisverschluß
Seitentaschen aus atmungs-aktivem Mesh,
Helm und ein Paar Skater können befestigt werden |
Rucksack aus Deuter-Super-Polytex,
der ca. 800g (25 ltr.)
wiegt, mit Wings am Hüftgurt, Deckeltasche, Handgriff,
Netzaußentasche |
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Fazit
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Leichter Rucksack mit viel
Platz, Schultergurte in anatomischer S-Form, mit Brustgurt,
drei
zusätzliche Fächer für Zubehör.
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leicht, dreieckige Form, wenig
Stauraum, schwaches
Rückenpolster, schlechte Körperanpassung, ein Schultergurt.
Die Skates
verschwinden in der Tasche, es passt aber leider kaum noch
etwas
hinein.
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Ein einfacher Skate-Rucksack mit
Hüftgurt und größtem Stauraum. Mit integrierter
Regenschutzhaube.
Nicht standfest.
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Ein leichter Rucksack mit Hüftgurt
und sehr kleinem Hauptfach, das
auch mit aufgeschnallten Skates zugänglich ist, ist der
Salomon Active
für 45 Euro. Er schnitt beim Tragekomfort am besten ab,
dicht gefolgt
von Deuter und K2 Starship.
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Der Deuter Winx Pack war der teuerste
Rucksack im Test.
Viele Extras. Hüft- und Brustgurt, gute Rückenpolsterung,
Netztasche
außen.
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