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Schoner

Wieviel Geld Du auch immer ausgeben willst, Knie, Handgelenk und Ellbogenschoner (Preis so ab 40 Euro für Markenschützer von K2) mußt Du mit einberechnen. Ohne die gehst Du ein extremes Risiko ein. Die Schoner sollten eine Hartplastikschale haben. Ein Helm, jeder gutsitzende Fahrradhelm ist auch ok, ist auch zu sehr zu empfehlen (Preis so ab 40 Euro)

 
   

Geschäfte

Die Skate-Industrie ist wie viele andere auch: In großen Kaufhäusern findest Du tendenziell eher billigere, dafür schlechtere Skates, in Skate-Fachgeschäften (in Kassel: Übersicht Sporthäuser) eher teurere und gute Skates. Wenn Du mitbedenkst, daß der Service und das Know-How in den Spezialgeschäften wesentlich besser ist, empfiehlt sich eher der Besuch eines Fachgeschäftes. Ein weiterer Vorteil einiger dieser Läden ist, daß Du Dir die Skates erstmal ausleihen kannst. Wenn sie Dir gefallen, kannst Du sie dann kaufen, wobei der größte Teil der Leihgebühr dabei entfallen sollte.

   

Marken

Welche Marken Salomonsind zu empfehlen: Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Vor einigen Jahren noch hatte die Firma Rollerblade eine Monopolstellung bei Inline-Skates inne. Rollerblades sind auf jeden Fall immer noch gute Skates. Aber auch andere Firmen wie Ultra Wheels, Bauer, Roces, Oxygen, Salomon, Fila und K2 stellen gute Skates her. Es liegt also an Dir, welche Dir gefallen und welche gut passen.

   

Skatetypen

Welchen Skatetyp suchst Du? Ein Allround-, Hockey- oder Speed-Skate? Den Hockey-Skate lasse ich hier mal außen vor.

Der Allround-Skate ist dagegen für die allermeisten das, was sie suchen. Verschiedene Bezeichnungen kursieren für Skates: Fitness-Skate oder Freizeit-Skate. Sehr aussagekräftig sind diese Bezeichnungen aber nicht. Fast als eigenen Skatetyp kann man mittlerweile auch den Skate-Schuh für die Halfpipe und für Straßentricks bezeichnen. Diese Skates haben gewöhnlich Plastik- oder Metallplatten zum Entlanggleiten an Kanten und Geländern, kleinere und härtere Rollen und eine rauhere Schale.

Der Speedskate hat in der Regel 5 Rollen. Dieser Skate ist nur zu empfehlen, wenn Du schon einigermaßen fahren kannst, da mit ihm wesentlich schlechter zu manövrieren ist. Es ist weniger die eine Rolle, die ihn schneller macht, als die Länge der Rollschiene. Dadurch hast Du bei höheren Geschwindigkeiten viel mehr Richtungs-Stabilität.

Generell hast Du die Wahl zwischen Schnürsenkeln oder Schnallen. Mit Schnallen geht das An- und Ausziehen schneller, auch zwischendrin läßt sich mit Schnallen die Paßform einfach verändern. Der Vorteil der Schnürsenkel ist, daß diese den Schuh optimaler und enger an Deinen Fuß binden.

   

Rollen

Was für Rollen willst Du? Rollen werde eingeteilt nach Durchmesser, Härte, Rebound, Profil und Kern. In den meisten Fällen sind aber nur Durchmesser und Härtegrad aufgedruckt (76mm 78A oder 70mm 82A, etc.). Die gebräuchlichen Durchmesser liegen zwischen 43 und 80 mm. Die gewöhnlichen Größen für Allroundskates sind 72 oder 76 mm. Zum schnellen Fahren benutzt man große Durchmesser (78 bis 82 mm), auf der Half Pipe kommen kleinere Rollen zum Einsatz.

Mit größeren Rollen ist die Endgeschwindigkeit größer, man kann allerdings nicht so hoch beschleunigen. Mit kleineren Rollen kann man engere Kurven ziehen. Sie sind billiger, halten allerdings auch nicht so lange, denn es ist ja viel weniger Material vorhanden, das abgenutzt werden kann. Auf der anderen Seite werden die kleinen Rollen für die Stunts auch in höheren Härtegraden verkauft.

Durometer ist die Einteilung in Härtegrade, die man für Gummi- und Plastikprodukte benutzt. Es gibt mehrere Klassen, "A" ist die für die Rollen. Die Zahl variiert von 0 bis 100, wobei 0 ganz weich und 100 ganz hart ist. Je weicher die Rolle, desto sanfter die Fahrt. Weiche Rollen nimmt man deshalb für rauhe Oberflächen. Natürlich greifen weiche Rollen auch besser auf dem Belag. Der Nachteil ist, daß sich weiche Rollen schneller abnutzen als harte. Harte Rollen nimmt man für glatte Oberflächen, z.B. Hallenbelage beim Indoor Hockey.

Unter Rebound versteht man die Elastizität der Rollen. Höherer Rebound bedeutet, daß die Rollen bei einem Schlag stärker reagieren. Der Rebound wird meistens gar nicht oder mit klein, mittel, groß angegeben. Der Rebound-Faktor ist nicht so wichtig wie die anderen Eigenschaften.

Das Profil der Rolle ist der Querschnitt an der Stelle, wo sie den Boden berührt. Alle Rollen sind 24 mm breit, aber die Breite der Berührungsfläche ist entscheidend für die Funktionalität. Je breiter sie ist, desto größer sind Stabilität und Haftung. Hockeyrollen haben ein breites Profil, um schärfere Kurven fahren zu können. Rennrollen haben dagegen ein ganz schmales Profil.

Die Qualität des Kerns wirkt sich stark auf das gesamte Verhalten der Rolle aus. Unter Kern versteht man das Rollenmaterial ohne den Gummiring. Falls die Öffnung für das Kugellager etwas zu groß ist, hat dieses Spiel. Dadurch kann es passieren, daß die Rolle an dem Rahmen schleift. Das erzeugt nicht nur bremsende Reibung, es erhitzt die Rolle so, daß diese sich ausweitet und vom Kern abrutscht. Damit ist die Rolle dann zerstört. Das erste Anzeichen dafür ist, daß die Rolle quietscht, wenn Du den Skate belastest. Wenn Du die Rolle vom Rahmen abmontierst, siehst Du einen Kreis ohne Schmutz und Staub genau dort, wo die Rolle reibt. Prüfe nach einer längeren schnellen Fahrt, ob diese Rolle wärmer ist als die anderen.

Ein anderer wichtiger Aspekt sind die Achsen. Es gibt viele verschiedene Sets auf dem Markt, mit denen Du die Laufeigenschaften Deiner Rollen vielleicht verbessern kannst. Sie bestehen aus zwei Bolzen und einem Abstandshalter pro Rolle. Die Bolzen sind aus Stahl oder Aluminium, der Abstandshalter, der zu festes Anziehen verhindert, besteht aus Aluminium oder Nylon. Wenn Du die Rollen an den Rahmen montierst, überzeuge Dich, daß alles genau passt. Wenn sie sich leicht bewegen lassen, bedeutet das nur erhöhte Reibung.

Rollenkauf im Internet: z.B. bei www.der-rollenshop.de
   

Kugellager

Worauf ist beim Kugellager zu achten? Kugellager werden auf der sogenannten ABEC (Annular Bearing Engineering Council)- Skala eingeteilt. Je größer die angegebene Zahl, desto höher die Präzision, mit der das Kugellager hergestellt wurde, unabhängig vom benutzten Material. Es gibt auch Skates, deren Kugellager nicht auf der ABEC-Skala eingeteilt wurden. Diese werden oft als Präzisionskugellager bezeichnet und sind von minderer Qualität. Zu empfehlen sind hier Kugellager der Marken: SKF oder BSB oder auch seit neuestem von www.steki.biz (Kassel). Ganz neu sind die Vollkeramiklager von www.speedlager.de
Ob man mit ABEC 5 Kugellagern schneller fährt als mit ABEC 1, ist nicht so leicht zu beantworten, denn die kleineren Toleranzen wirken sich bei Geschwindigkeiten von 10 bis 20 km/h kaum aus.

Kugellagerkauf im Internet: z.B. bei www.steki.biz oder www.speedlager.de
   

Preis

Bei Inline-Skates haben die Preisklassen wirklich ihre Berechtigung. Einfach gesagt kannst Du davon ausgehen, daß billige Skates wesentlich kürzer halten als teure (Aldi-Skates würde ich z.B. niemals empfehlen). Mindestens genauso wichtig ist aber, daß von der Qualität des Schuhs, der Rollen, Lager und Schiene auch der Spaß abhängt, den Du mit den Skates hast. Und Qualität kostet eben. Wenn Du Dir also sicher bist, daß Du gerne, lange und viel skaten wirst, dann spare nicht beim Kauf. Bist Du Dir noch nicht sicher, ob und wie Dich das Skate-Fieber packt, dann leih Dir am besten erstmal welche aus oder gehe beim Kauf Kompromisse ein.
Du kannst auch am Anfang der Skatesaison (März, April) die Vorjahresmodelle kaufen!! Die sind immer um einiges günstiger als die gerade neu rausgekommenen!
Preis: 100-150 Euro würd ich schon investieren, um gute Skates zu haben!


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